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Kolpingstiftung Köln

Engagement anstiften!

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„Wir, die Kolping-Stiftung im Erzbistum Köln, wollen Menschen befähigen, ihr Leben aktiv zu gestalten. Wir engagieren uns mit aller Kraft für die Bewahrung der Schöpfung, damit auch kommende Generationen eine lebenswerte Zukunft haben! Durch unser Miteinander in den Kolpingsfamilien, das Vertrauen im Glauben und Chancen durch Bildung unterstützen wir die*den Einzelne*n und unsere Gemeinschaft.“

Unsere Schwerpunkte

1

  • Bildung als Chance
  • Glaube als Fundament
  • Gemeinschaft als Rückhalt

Unser Handeln

2

  • Ermöglichen von Projekten der Kolpinggemeinschaften
  • Zukunftssicherung für lokales Engagement

Unsere Ziele

3

  • Eine starke Kolpinggemeinschaft vor Ort
  • Soziale Gerechtigkeit
  • Aktive Teilhabe aller
collage

Gemeinschaft fördern

So kannst du uns helfen!

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  • Beitrag zum dauerhaften Stiftungskapital
  • Ermöglicht auch in Zukunft die Projekte vor Ort zu unterstützen

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  • Unterstützung aufgrund besonderer Anlässe (z.B. Jubiläen)
  • Die Anlassspende kann als „Zustiftung“ oder „Spende“ eingehen
Projekte

Wo wir geholfen haben

Die Projekte unserer Stiftung

Flutkatastrophe2021

Wir sagen Danke!

Vor einem Jahr verloren viele Menschen durch die Wassermassen Familienmitglieder und Freunde, ihre Häuser, ihr Hab und Gut. Auch Kolpingsfamilien in unserem Diözesanverband waren betroffen.

Viele Anrufe und Mails von hilfsbereiten Kolpingern aus ganz Deutschland erreichten uns! „Sagt mal: wie können wir helfen?“, lautete die Frage. Viele Kolpinger machten sich auf den Weg, um vor Ort mit anzupacken. In unserem Diözesanbüro wurden Hilfsangebote und Hilfsanfragen koordiniert. Außerdem spendeten viele Menschen zweckgebunden für die Flutopfer an unsere Kolpingstiftung im Erzbistum Köln e.V. – insgesamt 127.000 €!

Diese Gelder wurden bis März dieses Jahres komplett an Betroffene der Flutkatastrophe ausgezahlt. Dr. Tobias Kanngießer besuchte die Menschen vor Ort, machte sich ein Bild von den Schäden, die die Flut angerichtet hat. Knapp 30 Familien und Einzelpersonen in Not, aber auch soziale Einrichtungen wurden mit Beträgen bis zu 5000 € unterstützt. Alle Spendengelder wurden sorgfältig und satzungsgemäß verwendet. Den vielen Spenderinnen und Spendern sagen wir ein herzliches Vergelt’s Gott!

Die Flasche wird gefüllt

Spendenflasche wandert weiter!

Auf der Vorsitzendenkonferenz im November 2021 lebte eine alte Kolping-Tradition wieder auf: Eine Spendenflasche wandert wieder durch die Bezirke! Reinhard Ahrens von der Kolpingsfamilie Wuppertal-Sonnborn brachte sie zur Bezirksversammlung am 27. April mit. Die Kolpinger aus dem Bezirk Wuppertal füllten die Flasche großzügig mit Münzen und Scheinen.

Am Sonntag ging die Wanderung weiter zum nächsten Ziel, dem Altenberger Licht. Nach dem feierlichen Gottesdienst und der Entzündung des Friedenslichtes richteten die Vohwinkeler Kolpinggeschwister ein großes Picknick aus. Hoch motiviert, die Tradition weiterleben zu lassen und die Flasche für einen guten Zweck zu füllen, konnten sie einige Spenden sammeln.

Das Geld kommt der Kolpingstiftung Köln zugute. Der Vorsitzende Martin Dietz möchte auf diesem Weg das Projekt Blumenberg unterstützen. Dort finden Kindern und Jugendliche im Kölner Norden eine Anlaufstelle und viele Freizeitangebote.

Martin Rose

Martin Rose im Interview zur Kolpingstiftung

In einem Interview mit dem Domradio hat der Diözesanvorsitzende Martin Rose die Arbeit der Stiftung in der Flutopferhilfe vorgestellt.

Zum vollen Interview geht es hier.

Ein Interview mit Peter Henze

In einem Gespräch mit dem Domradio hat Peter Hezen die gemeinsame Hilfe der Kolpingsfamilien im Erzbistum für Flutpfer vorgestellt.

Zum vollen Interview geht es hier.

Eindrücke von den Flutschäden

Ein Ausschnitt aus unserem Newsletter

Liebe Kolpinggeschwister, liebe Spenderinnen und Spender!

Wir danken Euch von Herzen für Eure Unterstützung, die offenen Herzen und die hohe Spendenbereitschaft! Die Flutkatastrophe im Juli dieses Jahres hat Euch und uns erschüttert. Fassungslos haben wir die Bilder aus den überschwemmten Gebieten gesehen. Auch direkt vor unserer Haustür, in unserem Erzbistum standen viele Menschen vor den Trümmern ihrer Existenz, erlitten neben dem materiellen Schaden auch seelische Traumata, die noch lange nicht geheilt sind.

Tatkraft, Mut und Gottvertrauen – das sind die Ideale, die uns als Kolpinggeschwister prägen. Viele Menschen fragten uns, wie wir gemeinsam helfen können. Kurzentschlossen riefen wir über unsere Kolping-Stiftung zu Spenden auf, um sie dann schnell und unbürokratisch Menschen in Not zukommen zu lassen. Die Resonanz war überwältigend: innerhalb kurzer Zeit erhielten wir Spenden in Höhe von 121.319 Euro! 

Wie verteilt man die Spenden, so dass die Hilfe vor Ort ankommt? Wir setzten auf das Prinzip Vertrauen. Wir fragten die Kolpingsfamilien in den Flutgebieten, ob sie Menschen kennen, die in akute Not geraten sind. Wenn die Antwort kam: „Ich kenne Betroffene und ich bürge dafür, dass sie bedürftig sind!“, dann haben wir schnell und unbürokratisch geholfen. Viele Menschen lebten in Sammelunterkünften, weil ihre Häuser nicht mehr begehbar waren. Viele Kolpinger halfen vor Ort: Dietmar Püllen besuchte Menschen vor Ort, dokumentierte Schäden, koordinierte schnelle Hilfe, Peter Henze vermittelte den Kontakt zu betroffenen Menschen, Dr. Tobias Kanngießer fuhr in die Flutgebiete, sprach Trost zu, vernetzte finanzielle und tatkräftige Unterstützung. Jeder gespendete Euro war bedeutsam für die Mitmenschen vor Ort – aber es geht um viel mehr als Geld, wie uns viele Dankesbriefe gezeigt haben.

 

Den gesamten Newsletter des Kolping Diözesanverbandes Köln findet Ihr hier.

Der Inhalt der Flasche

Eine alte Tradition lebt auf!

„Neustart!“ – das war das Thema der Vorsitzendenkonferenz, die vom 12.-13. November im Tagungshaus „Maria in der Aue“ in Wermelskirchen stattfand. 40 Vorstandsmitglieder aus Kolpingsfamilien und Bezirken waren gekommen, um sich inspirieren und begeistern zu lassen!

Nach einer aktuellen Stunde zum aktuellen Verbandsgeschehen hieß es „Kolping klönt!“. Diözesansekretärin Katja Joussen sagte: „Wir wollten endlich mal wieder als Kolpinggeschwister Gemeinschaft erleben – deshalb war uns eine Übernachtung und das gesellige Beisammensein enorm wichtig!“. Dabei lebte eine alte Tradition wieder auf: Früher wanderte eine Spendenflasche von Bezirk zu Bezirk. Sobald sie mit Münzen und Geldscheinen gefüllt war, kam der Inhalt sozialen Projekten zugute. Da die alte Flasche verloren gegangen war, stiftete Martin Rose eine Drei-Liter-Flasche Weinbrand. Die Spenden der Vorsitzendenkonferenz sollten, durch die Stiftung, den Betroffenen der Flutkatastrophe beim Wiederaufbau ihrer Existenz helfen. Aber damit die Flasche mit Spenden gefüllt werden kann, musste sie natürlich erst geleert werden …

Als nach dem Inhaltlichen Tagesgeschehen der Vorsitzendenkonferenz der Inhalt der Spendenflasche gezählt wurde, kam eine krumme Zahl heraus: 730 €. „Das können wir so nicht stehen lassen“, meinten die Kolpinger. Innerhalb weniger Minuten wurde der Betrag auf die runde Summe von 1000 € aufgerundet. „Jeder Euro wird über unsere Stiftung gut und sinnvoll für die Menschen eingesetzt, die in der Flutkatastrophe enorm geschädigt wurden. Für Eure offenen Herzen und die große Spendenbereitschaft ein herzliches Vergelt‘s Gott!“, sagte Dr. Tobias Kanngießer, der für die Kolping-Stiftung im Diözesanverband die Verteilung der Spendengelder verwaltet. Die Spendenflasche wandert nun in den Bezirksverband Wuppertal, um aufs Neue gefüllt zu werden.

Text: Bettina Weise, Sebastian Rose

Von links nach rechts: Aniko Thieme (Jugendbüro), Sabine Terlau (Kolping-Stiftung), Peter Henze und Josef Schneider (beide Vorstand Kolping Bezirksverband Köln)

2.500 Euro für den freien Zugang zu den Jugendbüros

Strahlende Gesichter am 5.11. im Kolpingzentrum-Köln-Mülheim: Sabine Terlau von der Kolpingstiftung im Erzbistum Köln überreichte einen symbolischen Scheck über 2.500 € zugunsten des freien Zugangs zu den Kölner Jugendbüros.

Jugendliche im Fokus

„Wir freuen uns, dass wir mit unserer Kolping-Stiftung dazu beitragen können, dass Jugendliche in den Jugendbüros weiterhin Rat und tatkräftige Unterstützung finden! Das Engagement für Jugendliche bei ihrem Start ins Berufsleben ist unser Markenkern. Deshalb nennt man Adolph Kolping auch „Gesellenvater“ – weil er sich darum kümmerte, dass jungen Menschen ihren Lebensweg gut gestalten können!“, sagte Sabine Terlau.

Beratung - passgenau

Zu den beiden Jugendbüros des Kolping-Bildungswerkes in Porz und Mülheim gibt es zwei Zugänge: einen über das Jobcenter und einen zweiten über den freien Zugang. Ob Hilfestellung bei Bewerbungen, Klärung von Wohnsituationen oder Hilfe bei Überschuldung – im freien Zugang können Jugendliche mit kompetenter Hilfe neue Perspektiven für ihre private und berufliche Zukunft entwickeln. „Die Beratungen sind individuell: Manche Jugendliche suchen einen Praktikums- oder Ausbildungsplatz, anderen fehlt die technische Ausrüstung, um sich digital zu bewerben. Egal, wo der Schuh drückt: in einem ersten Beratungsgespräch analysieren kompetente Sozialpädagogen mit dem Jugendlichen die aktuelle Situation und die Motivation, die ihn ins Jugendbüro geführt hat. Daraus leiten sich weitere Hilfsangebote ab. Auch die Dauer der Beratungen sind unterschiedlich: Manche Jugendliche brauchen nur ein Gespräch, andere werden über Monate begleitet.

Spendenrückgang durch Corona

Das Beratungsangebot über den freien Zugang kostet Geld: etwa 20.000 Euro im Jahr. Vor der Pandemie kamen die Kolpingsfamilien im Bezirk Köln für den Betrag in vollem Umfang auf. Doch seit 2020 gingen die Spenden deutlich zurück. „Basare fielen aus, private Spenden anlässlich großer Feiern blieben aus, auch die Erlöse aus der Kleidersammlung gingen zurück. Deshalb sind wir sehr froh, dass die Kolping-Stiftung nun so großzügig eingesprungen ist“, erläutert Peter Henze vom Vorstand des Bezirksverbands.

 

Text: Bettina Weise

Flutkatastrophe2021

Flutkatastrophe 2021

Unter dem Motto „Kolpinger helfen Kolpingern“ unterstützt die Kolping-Stiftung des Diözesanverbands Köln Menschen und Einrichtungen, die von der Flutkatastrophe betroffen sind. Betroffene können sich an ihre Kolpingsfamilie vor Ort oder an das Diözesanbüro wenden. Das Kuratorium der Stiftung entscheidet über jeden Antrag individuell. Betroffene Kolpingeinrichtungen können ihren Bedarf anmelden. Ebenso unterstützt werden Familien, die für das neue Schuljahr konkrete Dinge benötigen, die der Flutkatastrophe zum Opfer gefallen sind: Schulranzen, Laptops oder Lernmittel.

Es werden keine weiteren Spenden mehr gesammelt.

Alle Spendengelder wurden sorgfältig und satzungsgemäß verwendet.

Vielen Dank an alle Helfer und Spender!

 

Kita Sonnenschein

Wie wollten wir die Kita unterstützen?

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Was haben wir gemeinsam erreicht?

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Was sagen diejenigen, denen wir geholfen haben?

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Mario Müller, Kita-Leiter

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Mario Müller

„Die Kolpingstiftung kommt jetzt dazu, dass ist toll. Für die Jugendlichen bringen wir Stabilität, indem wir ihnen eine Zukunftsperspektive geben können.“
Gerd Rößler, Jugendbüro
"Vielen Lieben Dank für die Spende, Ihr habt mir sehr geholfen. Das ist ein kleiner Lichtblick in den schweren Zeiten... Vielen herzlichen Dank :) Ein kleines Weihnachtswunder!"
Betroffene der Flutkatastrophe
„Wow, wir sind unglaublich glücklich über diese Spende!!! Herzlichen Dank im Namen meiner Familie!!! Das Geld wird definitiv für die neue Gasheizung investiert, die hoffentlich diesen Monat installiert wird.“
Betroffene der Flutkatastrophe
„Ich war mehr als sprachlos und habe vor der Bank geweint und war überwältigt. Dieser Betrag hilft ungemein und Hoffnung erfüllt unser Leben.“
Betroffene der Flutkatastrophe
„Ich kann es gar nicht in Worte fassen. Meine Familie und ich sind sehr dankbar für Ihre Arbeit und die Spende der Kolpingstiftung.“
Betroffene der Flutkatastrophe
„Die Stiftung ist die Möglichkeit unsere Kolpinggemeinschaften vor Ort zu unterstützen.“
Sabine Terlau, stellv. Vorsitzende des Kolping Diözesanverband Köln

Das sind wir

Die Menschen hinter der Stiftung

Sabine Terlau

Sabine Terlau

Kuratorium
Martin Rose

Martin Rose

Kuratorium
Peter Jansen

Peter Jansen

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